Der Deutsche Fußball-Bund e. V. (DFB) unterstützte den Ehrentag 2026 von Beginn an dabei, seine Botschaft in die Breite der Gesellschaft zu tragen und Menschen für gesellschaftliches Engagement zu begeistern. Deutschlands größter Sportfachverband stellte dafür die Reichweite und Sichtbarkeit seiner bedeutendsten Plattformen zur Verfügung – von Länderspielen und DFB-Pokalfinals bis hin zu den Stimmen der Nationalmannschaften und ihrer Trainer. Mit seinen rund 24.000 Vereinen, zahlreichen Ehrenamtlichen und mehreren Millionen Mitgliedern verfügt der DFB über ein Netzwerk, das weit über den Sport hinaus in die Gesellschaft hineinwirkt.
So ermunterte der DFB seine Landes- und Regionalverbände, den Aufruf zur Teilnahme am Ehrentag weiterzutragen. Damit knüpfte der Verband an eine seiner zentralen Stärken an: das gesellschaftliche Engagement der Fußballfamilie. Ziel war es nicht nur, Vereine zu Mitmach-Aktionen zu motivieren. Angesprochen wurden auch die vielen Menschen, die sich Tag für Tag im Fußball ehrenamtlich engagieren und als Trainerinnen, Betreuerinnen, Schiedsrichter*innen oder Vereinsverantwortliche Verantwortung für das Gemeinwohl übernehmen. Sie alle können die Ideen und Werte des Ehrentags in ihr persönliches Umfeld und weitere gesellschaftliche Bereiche tragen.
Starke Unterstützung aus den Nationalmannschaften
Beide Bundestrainer erklärten sich sofort bereit, persönliche Unterstützervideos aufzunehmen. Diese wurden über die Kommunikationskanäle des Ehrentags verbreitet. Christian Wück, Trainer der Frauen-Nationalmannschaft, hob in seinem Beitrag die enorme Bedeutung der vielen ehrenamtlich Engagierten für den Amateur- und Breitensport hervor. Auch der damalige Männer-Bundestrainer Julian Nagelsmann bedankte sich für den unermüdlichen Einsatz der zahlreichen Helferinnen und Helfer, ohne die der Fußball in Deutschland nicht denkbar wäre. Weitere prominente Persönlichkeiten aus dem Fußball beteiligten sich mit kurzen Videobotschaften. So sang Jürgen Klopp „Happy Birthday, liebes Grundgesetz“ und traf damit den freundlichen Ton des Ehrentags.

Mannschaftsfoto vor Ehrentags-Banner: Die Frauen-Nationalmannschaft vor dem Länderspiel gegen Österreich am 30. März 2026. © DFB
Mit einem Mannschaftsfoto für die sozialen Medien bekundete auch die Frauen-Nationalmannschaft ihre Unterstützung für die verbindende Idee des Ehrentags. Vor ihrem Länderspiel gegen Österreich versammelten sich die Spielerinnen in Nürnberg hinter einem Banner mit der Botschaft: „Mit dir mehr Wir.“ Das gemeinsame Zeichen unterstrich die Werte von Zusammenhalt, Respekt und Miteinander, für die sowohl der Ehrentag als auch der Fußball stehen.
Bei diesem Spiel sowie bei den Länderspielen der DFB-Männer gegen die Schweiz und Ghana war der Ehrentag außerdem mit Bandenwerbung präsent. Die Nationalmannschaften stellten dafür einen Teil ihrer eigenen Werbeflächen zur Verfügung und trugen die Botschaft des Ehrentags direkt auf die große Bühne des internationalen Fußballs.
Der Ehrentag auf den größten Fußballbühnen Deutschlands
Auch bei den beiden DFB-Pokalfinalspielen 2026 war die Kampagne des Ehrentags sichtbar und erreichte so Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Besonders symbolträchtig war das Finale der Männer am 23. Mai, das genau auf den Geburtstag des Grundgesetzes fiel. „Der Ehrentag geht ins Finale“, lautete die Botschaft auf den Werbebanden. Ergänzt wurde die Präsenz im Stadion durch den Ehrentags-Werbespot im Stadion-TV, der die verbindende Kraft des Fußballs und die Bedeutung des Miteinanders für die Gesellschaft hervorhob.
Diese breite Unterstützung der Ehrentags-Kampagne durch den DFB-Fußball half dabei, die Werte des Grundgesetzes in eine der größten gesellschaftlichen Bewegungen in Deutschland zu tragen.

Bandenwerbung für den Ehrentag im Kölner RheinEnergieStadion: Die Spielerinnen des FC Bayern München siegten im DFB-Pokalfinale der Frauen 2026. © Vera Loitzsch/DFB
